Feigen – frisch und getrocknet

Feigen sind einer meiner Lieblingssnacks – ganz gleich, ob frisch oder getrocknet. Frisch kommen Sie von ca. Juli bis November aus dem Mittelmeerraum und meist bekommt man beim türkischen Gemüsehändler eine bessere Qualität als im Supermarkt.

Getrocknete Feigen können wir das ganze Jahr über in Bio-Läden und vielen Supermärkten kaufen. Sie sind sehr süß und eignen sich deshalb auch zum Süßen von Salaten, Smoothies und anderen Speisen.

Feigen sind reich an Magnesium, Kalium, Kalzium, Phosphor, Vitamin A, Vitamin C, B-Vitaminen, Folsäure, Biotin und Eisen. Außerdem wirken die Ballaststoffe sich positiv auf unsere Verdauung aus – im Gegensatz zu anderen süßen (nicht pflanzlichen) Snacks. Mit dem Trocknen der Feigen erhöht sich der Nährstoffgehalt. Das macht getrocknete Feigen noch gesünder, wenn auch kalorienreicher.

Die getrockneten Feigen haben meist ein hartes Ende am Stängel, das man abschneiden sollte. Daran erkennt man bereits, dass die Feigen mit der Schale getrocknet werden und man sie so komplett essen kann.

Aber wie ist das mit den frischen Feigen? Frische Feigen halbiert und löffelt man. Reif sind sie, wenn man die Schale eindrücken kann und die Frucht sich weich anfühlt. Das Fruchtfleisch ist zartrosa bis rötlich. Die kleinen Kerne darin kann man essen. Ebenso den weißen Rand der Frucht. Die Schale kann man grundsätzlich auch essen, das würde ich aber nur mit gut gewaschenen Bio-Früchten machen.

Feigen eignen sich so gut als Snack für zwischendurch, weil sie sehr süß sind und gut sättigen, aber wenig Kalorien haben. (Getrocknete Feigen haben mehr Kalorien, aber auch mehr Nährstoffe und außerdem wenig Fett.)

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