Bunter Teller mit Vollkorn-Naan und Linsenpüree

Diese vollwertige, gesunde Mahlzeit kommt komplett ohne die Zugabe von Öl aus und lässt sich wunderbar „wie Fingerfood“ genießen.

Für den bunten Teller habe ich verschiedene Salate auf einem großen Teller verteilt. Ich habe die Radicchio- und Romanablätter ganz gelassen, warum erkläre ich später. Darauf habe ich Rucola und kurz abgedämpfte Romanesco-Röschen, sowie Tomatenstücke und rote Zwiebeln verteilt.

Für das Vollkorn-Naanbrot habe ich Dinkel und etwas Leinsamen geschrotet und mit Hefe in lauwarmen Wasser einweichen lassen. Dann habe ich Knoblauch, Koriander und etwas Salz hinzugefügt und den Teig weiter quellen lassen (mindestens eine Stunde, ggf. sogar über Nacht). Den Teig verteile ich dann flach auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech und lasse das Brot bei maximal 180 Grad (Umluft) backen. Kurz bevor es fertig, drehe ich es noch einmal um. Normalerweise macht man Naan in der Pfanne. Aber da ich keine gute Pfanne habe und Öl einsetzen müsste, wollte ich das nicht und habe mich für schonendes Backen im Backofen entschieden.

Für das Linsenpüree nehme ich das Wasser, in dem ich zuvor den Romanesco gedämpft habe, rühre etwas Gemüsebrühe ein und gebe rote Linsen sowie ein Karotte hinzu. Schon nach wenigen Minuten kann ich die Herdplatte wieder ausschalten. Die Linsen mit Curry würzen und pürieren.

Das Linsenpüree dient als Dip für das Naan. Noch köstlicher ist es allerdings, sich die Salatblätter zu nehmen und als Schiffchen zu nutzen. Einfach etwas Linsenpüree darauf streichen und weiteres Gemüse darin verteilen. Und Zack ab in den Mund damit. Der Romanesco lässt sich übrigens auch prima in das Linsenpüree dippen, so dass hier ein sinnliches Fingerfood entsteht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.